Wöllkomm bi ös i de Appezölle Zahnmedizin

Willkommen auf der Homepage unserer Zahnarztpraxis in Appenzell, wo wir uns auf allgemeine Zahnmedizin, Kieferorthopädie, Implantologie und Prothetik spezialisiert haben. Wir leben Empathie und legen viel Wert auf einen persönlichen,menschlichen Umgang.

" Lächle und die Welt verändert sich"

Appenzeller Zahnmedizin bietet Ihnen eine umfassende Versorgung in allen Bereichen der Zahnheilkunde. Dr.med.dent. Ruedi Gschwend und sein erfahrenes Team stehen Ihnen mit modernsten Behandlungsmethoden und individueller Beratung zur Seite. Besuchen Sie uns in unserer Praxis in Appenzell und lassen Sie sich von unserer Kompetenz und Freundlichkeit überzeugen.

Was bieten wir alles an ? 

um mehr zu erfahren drücken Sie neben den Titeln auf das +

Wir bieten Ihnen ein breites Spektrum an zahnmedizinischen Leistungen an, von der allgemeinen Zahnheilkunde über Kieferorthopädie bis hin zur minimal invasiven Implantologie. Auch komplexe Eingriffe wie die Entfernung von Weisheitszähnen und die Versorgung mit Kronen, Brücken und Prothesen gehören zu unserem Leistungsumfang.


1. Prophylaxeuntersuchungen

Prophylaxeuntersuchungen sind medizinische Untersuchungen, die dazu dienen, Krankheiten vorzubeugen oder frühzeitig zu erkennen. Sie werden in der Regel von einem Zahnarzt oder einer Zahnärztin durchgeführt und dienen der Gesundheitsvorsorge Ihrer Zähne. Zu den wichtigsten Prophylaxeuntersuchungen zählen die Zahnärztliche Kontrolle und die in regelmäßigen Abständen durchgeführte Zahnreinigung.

2. Zahnreinigung / Dentalhygiene

Dentalhygiene bezeichnet die professionelle Reinigung Ihrer Zähne, das Entfernen von Zahnstein aber auch die Therapie von Erkrankungen des Zahnhalteapparates. Diese Behandlungen werden durch unsere Dentalhygienikerin oder Prophylaxe Assistentin durchgeführt und sind eine sehr wichtige Komponente unseres Behandlungskonzepts.

Warum regelmässig zur Dentalhygiene?

Selbst bei sehr guter Mundhygiene ist es häufig schwierig alle Zahnzwischenräume und Zahnflächen perfekt zu reinigen, häufig wird dies zusätzlich durch ungünstig gestaltete prothetische Restaurationen oder speziell enger Zahnstellung erschwert. Wird der bakterielle Belag, der sich ganz natürlich im Laufe des Tages auf Ihren Zähnen anlagert, nicht ausreichend entfernt, kann dies zu Karies, Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) und im schlimmsten Fall sogar zu Entzündungen des Zahnhalteapparates (Parodontitis) führen.

Durch regelmässige Besuche bei unseren Dentalhygienikern kann dem effektiv vorgebeugt werden.

Welche Leistungen umfasst die Dentalhygiene?

Neben der oben bereits erwähnten gründlichen Reinigung Ihrer Zähne, werden unsere Dentalhygieniker Sie bezüglich Mundhygienemassnahmen individuell beraten und Ihnen Anleitungen und Hilfsmittel zur Optimierung der täglichen Mundhygiene geben. Prophylaxe steht in unseren Praxen im absoluten Vordergrund.

Sollte jedoch bereits eine Erkrankung des Zahnfleischs oder des Zahnhalteapparates vorliegen, wird oft gemeinsam mit dem Zahnarzt ein Behandlungskonzept erstellt und die vorliegende Erkrankung therapiert. Kariespräventive Massnahmen, die Behandlung von empfindlichen Zahnhälsen zählen ebenfalls zum Aufgabenbereich unserer Dentalhygieniker.

In einer Dentalhygiene Sitzung erhalten Sie:

  • Zahnsteinentfernung mittels Ultraschalles
  • Scaling (Reinigung mit Handinstrumenten)
  • Reinigung der Zahnzwischenräume
  • Politur der Zähne
  • Salz-Strahlen mit Airflow ( Basisches Salz mit Geschmack)
  • Fluoridierung zur Schmelzhärtung ( Melden falls nicht erwünscht

  • Wenn nötig werden nach Absprache Röntgenbilder oder ein Panoramaröntgenbild angefertigt

3. Angst vor dem Zahnarzt

In der modernen Zahnmedizin braucht niemand mehr Angst zu haben vor dem Zahnarzt. Man kann mit Sicherheit sagen, dass mit neuen Verfahren absolut Schmerfrei gearbeitet werden kann. Somit können auch Menschen mit Zahnarztangst etwas Gutes für ihr Gebiss, ihre Gesundheit und ihr Selbstvertrauen tun.

Wieso hat jemand Angst vor dem Zahnarzt?

Häufig hat Zahnarztangst mehrere Ursachen. Unangenehme Erfahrungen in der Kindheit und Jugend, die Angst vor Schmerz, die Furcht vor dem Kontrollverlust und vielleicht sogar Scham spielen bei vielen Angstpatienten zusammen und machen den Gang zum Zahnarzt gefühlt unmöglich.

Wie werden Patienten mit Zahnarztangst behandelt?

In unserer Praxis werden Sie sehr einfühlsam behandelt und betreut. Speziell geschulte und empathische Zahnärzte und Dentalassistentinnen helfen Ihnen, Ihre Angst zu überwinden. Teilen Sie unseren Rezeptionistinnen bereits am Telefon mit, was Sie sich wünschen und was Ihre Ängste sind. Sie können auch gerne Online einen Termin vereinbaren, wenn der Mut für das erste Telefonat noch fehlt.

Sie bestimmen wie der erste Termin in unserer Praxis abläuft.

Sie entscheiden ob zunächst nur ein Gespräch stattfindet oder gleich eine Kontrolle durchgeführt werden soll.

Sie bestimmen das Tempo und die Richtung.

Dr.Gschwend nimmt sich viel Zeit für ein ausführliches Gespräch und eine umfassende Aufklärung. Gerne bieten wir Ihnen, in Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt, angstlösende und beruhigende Medikamente zur Einnahme vor den Behandlungen an.

Angst vor Spritzen

Vor dem Einspritzen verwendet Dr.Gschwend immer zuerst ein lokales Oberflächenanästhetikum. Durch die Betäubung mit dem getränkten Wattepellet wird die Schleimhaut unsensibel und der Patient merkt überhaupt nichts vom Einstich.

Herzrasen wegen Adrenalin muss nicht sein.

Die meisten Anästhetikums enthalten Adrenalin. Dies kann bei manchen Patienten zu Herzrasen führen. Es gibt deshalb Alternativen welche Mepivastesin enthalten, speziell für Patienten mit Herzproblemen oder Herzrasen. Fragen Sie bitte Ihren Zahnarzt.

Wann sind Narkosebehandlungen geeignet?

Zahnmedizinische Eingriffe können wir vornehmen während Sie schlafen. Wir bieten diese Narkosebehandlungen sehr ängstlichen Patienten an. Narkose ist sowohl für Erwachsene als auch für Kinder verfügbar. Unsere Narkoseärzte verfügen über langjährige Erfahrung auf ihrem Gebiet. (Narkoseteam.ch) Eine ambulante Narkose kostet ungefähr 2000.- Franken.


Schlechte Erfahrungen, gerade während der Kindheit, kann man mit guter Planung allein nicht überwinden. Allerdings erleichtern ein schrittweises Vorgehen und eine entspannte Atmosphäre vieles. Wenn nötig kann man immer noch auf beruhigend wirkende Medikamente zurückzugreifen. Um Ihnen den Einstieg zu erleichtern, nehmen wir uns gerne das nötige Extra an Zeit. Bitte informieren Sie uns daher schon am Telefon bei der Terminvereinbarung.

Wie nehme ich meinem Kind die Angst vor dem Zahnarzt?

  • Nehmen Sie Ihr Kind mit, wenn Sie selbst oder mit seinem Bruder oder mit seiner Schwester zum Zahnarzt müssen. (Kind schaut nur zu)
  • Dem Kind nicht drohen mit: « wenn du die Zähne nicht putzt dann musst du zum Zahnarzt und dann tut es richtig weh! «
  • Gehen Sie einfach zu Dr.Gschwend. Da er selbst 4 Kinder hat, weiss er wie man mit Kindern umgeht und wird auch ihr Kind spielerisch in die moderne Zahnmedizin einführen.

4. Aesthetische Zahnmedizin

Ein attraktives Erscheinungsbild ist für viele Menschen in Job und Privatleben von grosser Bedeutung, hierbei spielt ein schönes Lächeln mit gesunden Zähnen eine grosse Rolle. Wir achten bei all unseren Behandlungen darauf, diese individuell für Sie zu gestalten um Ihr natürliches Lächeln zu bewahren oder auf Ihren Wunsch hin zu optimieren.

Aufhellung der Zähne

Im Zuge werden Zahnstein und Verfärbungen entfernt und Ihre Zähne poliert. Häufig wird hiermit schon eine merkliche Aufhellung der Zähne erreicht. Sollte Ihnen dieser Effekt nicht ausreichen, kann dem Wunsch nach helleren und jugendlich wirkenden Zähnen mit einem Bleaching nachgekommen werden. Das Bleichen Ihrer Zähne ist für deren Gesundheit in keiner Weise gefährdend, weshalb es sich grösster Beliebtheit erfreut. Die gewünschte Zahnfarbe kann durch Bleaching erreicht werden – zu Hause mittels Schienen oder in der Zahnarztpraxis. Gute Ergebnisse erzielt man auch durch Bleichen stark verfärbter, wurzelbehandelter Zähne. Störende, dunkle Amalgamfüllungen können durch Kunststofffüllungen, Schöne Zähne werden heute mit Attraktivität, Erfolg und Jugendlichkeit assoziiert. Dabei spielen vor allem die Zahnfarbe, die Zahnform, die Zahnstellung sowie der Zahnfleischverlauf eine entscheidende Rolle. Die moderne Zahnmedizin bietet verschiedene Methoden, um diese Faktoren positiv zu beeinflussen.

Keramische Verblendschalen

Entspricht die Stellung Ihrer Schneidezähne nicht Ihren Vorstellungen oder sind die Frontzähne mit grossen unschönen Füllungen versorgt? Mit hauchdünnen Keramikschalen (Veneers) die dauerhaft auf Ihre Zähne aufgebracht werden, kann man Form, Farbe und Stellung Ihrer Zähne korrigieren. Je nach Ausmass der gewünschten Korrektur müssen Ihre Zähne hierfür nur wenig bis gar nicht beschliffen werden. Deformationen oder Farbveränderungen von eigenen Zähnen können auch durch Porzellanfüllungen oder Kronen ersetzt werden. Für Zahnstellungs-, Form- oder Farbkorrekturen im Frontzahnbereich bieten sich Porzellanschalen, sogenannte Veneers oder Lumineers an die auf die Zähne aufgeklebt werden

Korrektur der Zahnstellung

Mit Kieferorthopädie kann die Stellung Ihrer Zähne verändert werden, ohne dass diese geschliffen werden müssen. Für eine solche Behandlung werden Ihnen von Dr.Gschwend, abhängig von Art der Zahnfehlstellung, festsitzende oder herausnehmbare Zahnspangen eingegliedert. Kieferothopädische Behandlungen sind sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen möglich. Dr Gschwend steht Ihnen für eine individuelle Beratung und Behandlung gerne zur Verfügung.

Anomalien in der Zahnstellung werden meist im Kindes- und Jugendalter in Zusammenarbeit mit einem Kieferorthopäden korrigiert. Aber auch bei Erwachsenen ist eine Stellungskorrektur noch möglich. Die Optionen reichen von festsitzenden Apparaturen über chirurgische Eingriffe bis hin zu neu entwickelten herausnehmbaren Kunststoffschienen (Invisalign). Mit diesen Invisalign-Schienen machen wir seit einigen Jahren gute Erfahrungen. Die in kurzer Zeit zu erreichenden Korrekturen verblüffen selbst uns immer wieder. Selbst starke Zahnstellungsanomalien lassen sich mit Invisalign-Schienen ideal korrigieren.

Der Zahnfleischverlauf

Auch der Zahnfleischverlauf hat grossen Einfluss auf die Zahnästhetik. Bei zurückgezogenem Zahnfleisch sind die Zähne nicht nur sehr empfindlich, sie wirken auch stark verlängert. Hier können wir mit chirurgischem Abdecken der Zahnhälse oder mit Epithesen – künstlich im Labor hergestellte Zahnfleischmasken – einen enormen ästhetischen Gewinn erzielen.

Zahnschmuck

Immer beliebter wird dekorativer Zahnschmuck. Goldsujets, Zirkon- oder Diamantsteinchen werden auf einen beliebigen Schneidezahn aufgeklebt und schmücken so Ihr Lächeln. Es gibt auch Steinchen, die Sie selbst aufkleben können, doch diese halten in der Regel nicht sehr lange.

5. Kind und Zahnarzt

Für die Gesundheit Ihrer Kinder setzen wir uns mit viel persönlichem Engagement ein und behandeln all unsere kleinen Patienten altersgerecht – vom Säugling bis zum Schulalter.

Gesunde Milchzähne unterstützen die Verdauung, fördern die Sprachentwicklung und helfen Fehlstellungen im Gebiss zu vermeiden.

Was macht der Kinderzahnarzt?

Die vertrauensvolle Beziehung zwischen Ihrem Kind, Ihnen als Eltern und dem behandelnden Zahnarzt ist sehr wichtig.

Der erste Besuch sollte idealerweise zwischen 2 und 3 Jahren stattfinden. Dabei zeigen wir Ihrem Kind das Behandlungszimmer, Zahnarztstuhl und Instrumente und versuchen spielerisch zu erklären was der Zahnarzt macht. Unser Ziel ist es, Ihrem Kind eventuelle Angst schon im Vorfeld zu nehmen und den Besuch in unserer Praxis mit einem positiven Gefühl zu verbinden. Hat Ihr Kind nach regelmässigen kurzen Besuchen Vetrauen zu seinem Kinderzahnarzt gefasst, wird es sich auch bei eventuell notwendig werdenden Behandlungen wohlfühlen und ohne Angst kleinere zahnärztliche Massnahmen tolerieren.

Sollte die Angst trotz allem überwiegen, besteht die Möglichkeit eine Behandlung unter Verwendung von Lachgas durchzuführen.
Bei grösseren Eingriffen oder absoluter Verweigerung durch den kleinen Patienten kann eine Behandlung auch unter Vollnarkose durchgeführt werden. Hierfür steht uns ein erfahrenes Team von Anästhesisten zur Seite.

Sollte eine Korrektur im Kiefer oder in der Zahnstellung nötig sein steht Ihnen Dr. Gschwend gerne mit Rat und Tat zur Seite

Der Kindermund befindet sich in steter Entwicklung – von den ersten Milchzähnen bis hin zum Erwachsenengebiss. In dieser Zeit wird aber auch bezüglich Prophylaxe ein wichtiger Grundstein gelegt. Denn gesunde Zähne ein Leben lang heisst vor allem: von Anfang an konsequente, gründliche und ausnahmslose Mundhygiene!

In unserer Praxis sind die «Kleinen» deshalb ganz «gross»: Mit viel Aufmerksamkeit, Geduld und Verständnis lernen sie nicht nur einen angstfreien Umgang mit dem Zahnarztbesuch, sondern erfahren auch positiv, wie wichtig Zahnpflege und Zahngesundheit sind. Unsere Behandlungen selbst sind individuell auf Ihr Kind abgestimmt – altersgerecht sowie mit viel Einfühlungsvermögen und Fingerspitzengefühl.

Uns ist bewusst, dass die Erfahrungen, die ein Kind beim Zahnarzt macht, prägend sind und auch noch im Erwachsenenalter immer wieder in Erinnerung gerufen werden. Daher ist es uns sehr wichtig, mit den Eltern zusammenzuarbeiten – sowohl beim Aufbau von Vertrauen als auch mit vielen Tipps zur Zahnpflege, zur gesunden Ernährung und der Durchführung von Schulzahnuntersuchungen. Dies bildet eine solide Grundlage für eine lebenslang angstfreie Beziehung zwischen Patienten und Zahnarzt. Und natürlich für Zahngesundheit von Kindesbeinen an.

Ab dem neunten Lebensjahr – gegebenenfalls auch schon früher – ist bei Kindern eine kieferorthopädische Kontrolle ratsam. Die Frage, ob und wann eine kieferorthopädische Abklärung und Behandlung bei Ihrem Kind notwendig ist, beantworten wir Ihnen gerne bei der regelmässigen Jahreskontrolle. Für kieferorthopädische Behandlungen 

6. Kieferorthopädie, Fest oder mit unsichtbaren Alignern

oder die Korrektur von Fehlstellungen

Kieferorthopädie ist die Korrektur von Zahnstellung oder Kieferform mit Hilfe von Zahnspangen bei Erwachsenen und Kindern. Wir bieten die Kieferorthopädie als Behandlungsmethode selbst an. Kieferorthopäden sind spezialisierte Zahnärzte. Dr.med.dent.Rudolf Gschwend macht seit 1996 Kieferorthopädie mit diversen Geräten. Bereits zuvor, nämlich in seinem ersten Beruf als eidgenössisch diplomierter Zahntechniker hatte solche Geräte hergestellt.

Weshalb Kieferorthopädie?

Von Natur aus gibt es grosse Unterschiede bei Zahn- und Kieferstellungen sowie bei Zahn- und Kieferformen. Durch Kieferorthopädie können sowohl die Ästhetik als auch die Funktionalität vom Gebiss verbessert werden.

Schöne Zähne und eine gute Zahnstellung lassen Sie unbeschwert lachen und erhöhen das Selbstwertgefühl. Denn Zähne sind ein Blickfang.

Zahn- und Kieferfehlstellungen führen oft erst bei Erwachsenen zu Problemen beim Abbeissen, Kauen oder Reinigen. Verschobene oder verschachtelte Frontzähne können nicht nur beim Essen stören, sondern zu einem ästhetischen Problem werden.

Wie wird Kieferorthopädie gemacht?

Dies geschieht durch die Anwendung von Zahnspangen über längere Zeit.

Wie lange die Behandlung dauert, ist unterschiedlich und kommt auf die Komplexität der Zahnbegradigung im Einzelfall an.

Dabei werden festsitzende oder abnehmbare Zahnspangen verwendet, welche an der Zahnvorderseite entweder sichtbar oder unsichtbar sein können.

Gemeinsam finden Sie eine optimale Lösung.

Sichtbare Zahnspangen

Diese Variante der Kieferorthopädie kommt vor allem bei Kindern zum Einsatz und ist günstiger. Dabei werden die Zähne von aussen Plättchen (den "Brackets") beklebt und diese mit einem Metalldraht verbunden. Dieser Draht wird im Laufe der Behandlung durch den Kieferorthopäden mehrmals individuell abgeändert und ausgewechselt. Eine festsitzende Behandlung mit Brackets dauert in der Regel 2 Jahre.

Unsichtbare Zahnspangen

In vielen Fällen können Ihnen unsere Kieferorthopäden sogar mit unsichtbaren Hilfsmitteln ein schönes und gesundes Lächeln ermöglichen. Diese werden aus ästhetischen Gründen und meist bei Erwachsenen verwendet. Sie sind etwas teurer als die sichtbaren Zahnspangen aber in Ihrer Wirkung gleichwertig. Es gibt dabei verschiedene Stufen der "Unsichtbarkeit":

Invisalign

Dabei werden transparente, herausnehmbare Schienen getragen die alle 2 Wochen durch den Kieferorthopäden neu und individuell, nach Fortschritt der Korrektur, hergestellt werden. Diese herausnehmbaren Schienen sind auf den Zähnen fast nicht zu sehen. Dr.Gschwend macht seit 2006 Invisalign und hat damit den Gold-Staus erreicht.


Keramikbrackets oder Stahlbrackets ?

Dabei wird eine festsitzende kieferorthopädische Zahnspange verwendet, wobei die Plättchen aus weisser Keramik (nickelfrei) sind. Diese Methode ist weniger sichtbar als die normalen Brackets.

Tipps für die Mundhygiene mit einer festen Zahnspange:

ℹ️ 1. Zähneputzen nach jeder Mahlzeit ist unumgänglich. Mit einer elektrisch betriebenen Zahnbürste lassen sich die bakteriellen Beläge (Plaque) gründlicher und zuverlässiger entfernen als mit einer Handzahnbürste

ℹ️ 2. Interdentalbürstchen gibt es in verschiedenen Größen – für breite bis sehr schmale

Zwischenräume. Mit ihnen lassen sich auch Ablagerungen an den Drähten gut putzen.


ℹ️ 3. Einen ähnlichen, wenn auch nicht ganz so gründlichen, Effekt erzielen Zahnhölzer. Sie sind dafür ein wenig einfacher zu handhaben als die Zahnseide

ℹ️ 4. Mit Zahnseide wird die Plaque in den Zahnzwischenräumen entfernt. Auf dem Markt erhältlich sind beschichtete Zahnseiden speziell für feste Zahnspangen.

Abnehmbare Zahnspangen

Darunter fallen in erster Linie die farbigen Spangen mit Drahtklammern,

Dehnplatte, Monobloc, Bionator .

Es sind alt bewährte Spangen, welche vor allem bei Kindern zwischen 8 und 13 eingesetzt werden. Mehr darüber erfahren Sie im Gespräch mit Dr.Gschwend.

Der Bionator nach Balters

Der Bionator nützt die natürlich vorhandenen Kräfte aus, um mit Wangendruck, Zungendruck, Kieferbewegungen und der Kaufläche, die bestehenden Kaumuster, die Kau-, Schluck-, Mund-, und Sprachfunktion zu veränderen; um damit ein natürliches und stabiles Gebiss zu erreichen.

  • Die Indikation muss von ausgebildeten Bionatortherapeuten gestellt werden.
  • Die Bionator-Therapie verlangt eine gute Mitarbeit des Patienten.

In viele Fällen hilft auch eine sorgfältige Kieferorthopaedie !

Die Bionatortherapie wurde in den 40er jahren von Prof. Dr. Dr. Balters, Arzt und Zahnarzt, entwickelt. Prof. Balters erkannte die Zusammenhänge zwischen Zahn- und Kieferfehlstellungen und allgemeinmedizinschen und psychologischen Symptomen. Bei der Bionatortherapie geht es um die Therapie der Ursachen der Zahn- und Kieferfehlstellungen, so werden die gesamte orofaziale Muskulatur, die Zungenfunktion, das Schlucken,
Sprechen, Atmen u.a. mit dem Bionator umtrainiert, wodurch sich die Zähne und Kiefer und auch die Körperhaltung verändern.

Durch die Bionatortherapie werden:

  • das natürliche Kieferwachstum gefördert
  • die Zahnbögen harmonisiert und ausgeformt
  • die Zähne in die richtige Position gelenkt
  • die Nasenatmung gefördert
  • Nasenraum geöffnet
  • der Lippenschluss trainiert
  • der Kontakt der Zunge zum Gaumen hergestellt
  • die Kaufunktion gefördert
  • die Kopf- und Körperhaltung therapiert
  • die Gesichtszüge harmonisiert
  • das Gewebe im Kopf-Hals-Schulter- Bereich entschlackt
  • Muskelverspannungen und Blockaden im Kiefer-Kopf-Hals-Rückenbereich gelöst.
  • Stoffwechsel aktiviert durch Abkühlung der Mundtemperatur

Der Bionator liegt locker im Mund, ist frei beweglich und funktioniert wie ein Turngerät für die Muskulatur im Kiefer-Kopf-Hals-Bereich.

Der Bionatortherapeut arbeitet zusammen mit Kinderärzten, Orthopäden, Osteopathen, Craniosacraltherapeuten, Ernährungsberatern, Kinesiologen u.a.

Bei früh ersichtlichen Zahn-/Kiefer-/ und Zungenfehlfunktionen sowie einer reinen Mundatmung ist eine Therapie ab dem 6. Lebensjahr empfehlenswert, bei "normaler Entwicklung der Zähne und Kiefer sollte ab dem 9. Lebensjahr beurteilt werden, ob eine Therapie notwendig ist.

Bei Erwachsenen ist die Therapie mit dem Biognathor möglich. Der Biognathor, ein modifizierten Bionator, wurde von Dr. v. Treuenfels, einem Schüler von Prof. Balters, und Dirk Geuer, Zahntechnikermeister, entwickelt. Indikationen für die Therapie mit dem Biognathor:

  • Chronische Schmerzen und/ oder Verspannungen im Kiefer-Kopf-Hals-Schulter- und Rückenbereich
  • Zahnknirschen/ Zahnpressen
  • Schnarchen/ Apnoe- Erscheinungen
  • Kiefergelenksprobleme (Schmerzen, Knacken, Reibegeräusche)
  • Chronische Ohrprobleme (Tinnitus, Ohrgeräusche, chronische Ohrenschmerzen)
  • Kiefer- und Zahnfehlstellungen

Dr. Gschwend hat den Bionator modifiziert, indem er zusätzlich eine Dreifachschraube einbauen lässt.

Dies ermöglicht ein synchrones Wachstum mit dem Patienten und erspart ihm zu viele Sitzungen und unnötig viele neuen Spangen.

Dr. Gschwend macht Bionatoren seit 1996 und hat mehrere hundert Geräte therapeutisch mit Erfolg eingesetzt.

7. Bleaching

Mit den modernen Methoden des Bleachings wird ein strahlend weisses Lächeln heute für fast alle Patienten möglich. Die von uns angewandten Verfahren und Materialien sind effektiv und zugleich schonend, denn die Gesundheit Ihrer Zähne steht für uns im Mittelpunkt.

Weshalb Bleaching?

Durch Nahrungs- und Genussmittel wie Kaffee, Rotwein, Tee und Nikotin, aber auch im Zuge des normalen Alterungsprozesses können sich die Zähne im Laufe der Zeit verfärben. Es ist oft nicht möglich allein durch gute Mundhygiene und regelmässige dentalhygienische Massnahmen solche Verfärbungen zufriedenstellend zu beseitigen. In solchen Fällen kann die gewünschte Aufhellung durch ein Bleaching sehr oft erreicht werden.

Wann ist Bleaching möglich?

Die Voraussetzung für ein erfolgreiches Bleaching sind gesunde Zähne und eine gute Mundhygiene. Vorhandene Füllungen müssen dicht und suffizient sein. Füllungen oder Keramikrestaurationen wie Kronen und Brücken lassen sich nicht bleichen. Dies bedeutet, dass Füllungen im sichtbaren Bereich nach Abschluss des Bleachings ausgetauscht werden müssen, um ein optimales Behandlungsergebnis zu erzielen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass dem Bleichen eine kurze Untersuchung durch den Zahnarzt vorausgeht.

Sollten Ihre Zähne im sichtbaren Bereich füllungsfrei und ohne weitere Restaurationen sein, sind die Ergebnisse auch ohne weitere Massnahmen hervorragend.

Wie lange hält die aufhellende Wirkung?

Wie lange die Aufhellung anhält ist individuell sehr unterschiedlich. Wird der Genuss von verfärbenden Substanzen und Lebensmitteln reduziert oder gar völlig darauf verzichtet, hält die Aufhellung sehr lange. Starke Raucher, Patienten, die gerne und viel Kaffee oder Rotwein trinken, werden nach einem kürzeren Zeitraum ein erneutes Bleaching durchführen wollen.

Wie wird Bleaching gemacht?

Das Bleichgel (Carbamiperoxid) wird auf den Zahnschmelz aufgebracht, dringt in den Zahnschmelz ein und spaltet durch eine chemische Reaktion die eingelagerten Farbpigmente in farblose Verbindungen auf.

Power Bleaching oder In-Office Bleaching

Beim In-office oder Power Bleaching findet das Bleaching in einer einzigen Sitzung auf dem Zahnarztstuhl statt. Diese Behandlung wird von Dr.Gschwend oder Frau Hutter durchgeführt.

Das verwendete Bleichmittel ist etwas höher konzentriert (36 %), was zu einem sehr guten Bleichergebnis in nur etwa 90-120 Minuten führt. Das Power Bleaching ist ideal für Patienten, die in kurzer Zeit ein optimales Ergebnis erzielen möchten.

Home Bleaching

Beim Home Bleaching werden für Sie individuelle Schienen im zahntechnischen Labor angefertigt. Diese Schiene wird nach Instruktion durch unser geschultes Personal, zu Hause von Ihnen selbstständig mit Bleichgel (16%)befüllt und getragen bis das gewünschte Ergebnis erreicht ist. Sollten Sie nach einiger Zeit Ihre Zähne erneut aufhellen wollen, können die Schienen selbstverständlich wiederverwendet und das benötigte Bleichgel in unserer Praxis jederzeit erworben werden.

8. Füllungen

Mit modernen Kunststoffen können auch grössere Defekte in der passenden Farbe versorgt werden, ohne den Zahn unnötig stark zu schleifen. In Ausnahmefällen bleibt Keramik die bessere, wenn auch teurere Wahl. Einlagefüllungen oder Teilkronen aus Gold sind besonders stabil, werden aus ästhetischen Gründen jedoch selten eingesetzt.

Zahnfüllungen dienen der Wiederherstellung von kariesbefallenen Zähnen sowie von teilweise zerstörten Zahnkronen bezüglich Funktionalität und Ästhetik.

Unsere Praxis ist schon seit langem eine «amalgamfreie Zone». Wir bieten Ihnen moderne Alternativen zum Amalgam an: Zahnfarbene Füllungskunststoffe, auch Komposit genannt, haben heute ein hohes Qualitätsniveau erreicht. Zudem bieten wir Komposit-Inlays an.

Was sind Komposite?

Komposite sind zahnfarbene, plastische Füllungsmaterialien, welche nach Einbringen in den Zahn chemisch oder durch Energiezufuhr aushärten (UV-Licht). Es ist ein relativ zeitaufwändiges Befestigungsverfahren, das aber zu ästhetisch sehr hochwertigen und vor allem randspaltfreien Füllungen führt.

Von Frontzahnfüllungen (Schneide- und Eckzähne) bis hin zu grossen Kunststoffaufbauten von Seitenzähnen ist Kunststoff (Komposit) heute das Material der Wahl. Alte, schadhafte Amalgamfüllungen werden in unserer Praxis durch zahnfarbene Komposit-Füllungen ersetzt.

Was sind Komposit-Inlays?

Komposit-Inlays sind im Labor hergestellte Kunststofffüllungen, die aufgrund des vorgängig genommenen Abdrucks genauer und härter sind als herkömmliche Kunststofffüllungen. Sie können jedoch, im Gegensatz zu den gängigen Kunststofffüllungen, nicht in einer Sitzung hergestellt werden.

Welche Füllungstherapie für Sie persönlich in Frage kommt, klären wir gemeinsam unter Berücksichtigung aller Vor- und Nachteile.

Kunststoff oder Keramikfüllung in 2 Sitzungen, sogenannte Inlays.

Amalgamsanierungen

Die Sanierung der Amalgam Füllungen sollte fachgerecht erfolgen!

Eine quantifizierte Testung mittels Dimavaltest ist empfehlenswert, eine Ausleitung nach der Entfernung wird verordnet. Details erfahren Sie von Dr.Gschwend. Dr.Gschwend war mehrere Jahre medizinischer Berater des Schweizerischen Verbandes der Amalgangeschädigten.

9. Kronen

Der Teil der Zähne, welcher oberhalb des Zahnfleisches liegt, wird als natürliche Zahnkrone bezeichnet. Sind an der natürlichen Zahnkrone so grosse Schäden entstanden, dass sie nicht mehr mit einer Füllung behandelt werden können, wird eine künstliche Zahnkrone erstellt, damit der natürliche Zahn erhalten bleiben kann. Eine Zahnkrone kommt aber auch zum Einsatz, wenn der natürliche Zahn nicht mehr zu retten war und der Zahn durch ersetzt wird. In dem Fall dient die Zahnkrone als Aufbau, der den fehlenden Zahn auf der künstlichen Wurzel (Implantat) ersetzt. Wie auch die , zählt die Zahnkrone zum festsitzenden Zahnersatz und bietet den Vorteil, dass sie der ursprünglichen, natürlichen Zahnsituation sehr nahe kommt. Dies bedeutet auch, dass eine Zahnkrone es ermöglicht, die normale Kau- und Sprechfunktion nahezu vollständig wiederherzustellen.

Materialen für eine Zahnkrone

Es gibt unterschiedliche Materialien, aus der eine Zahnkrone gefertigt werden kann. Es gibt zum Beispiel die Metallkrone, die aus Gold, Titan oder Stahl hergestellt wird. Allerdings sind Metallkronen nicht ästhetisch. Um mit der Basis einer Metallkrone ein ästhetisch ansprechenderes Ergebnis zu erhalten, gibt es die Möglichkeit eine sogenannte Verblendkrone anzufertigen, die das Metallgerüst mit Keramik ummantelt. Eine weitere Variation der Zahnkrone, die heutzutage vor allem zum Einsatz kommt, ist die Vollkeramikkrone. Sie zeichnet sich durch ihre hohe Stabilität, lange Haltbarkeit und Ästhetik aus. Darüber hinaus sind Zahnkronen aus Vollkeramik biokompatibel und daher für Allergiker sehr geeignet.

Wir fertigen daher 95% aller heutigen Kronen aus Zirkondioxid an.

Zahntechnische Labore

Jede Zahnkrone ist eine Präzisionsarbeit. Wir arbeiten deswegen ausschliesslich mit zahntechnischen Laboren zusammen, die sich durch eine sehr gute Qualität und hohe Zuverlässigkeit auszeichnen sowie mehrjährige Garantien auf ihre Arbeit bieten.

In erster Linie arbeiten wir mit lokalen Schweizer Laboren zusammen. Der Vorteil der Schweizer Labore liegt in der schnelleren Bearbeitung der zahnprothetischen Arbeiten sowie des besseren Serviceangebotes. Um eine, für Sie optimale, Auswahl des Labors zu treffen, berät Ihr Zahnarzt Sie gerne.

Auswahl der Zahnfarbe

Die Zahnfarbe ist sehr individuell und sie muss immer auf die anderen Zähne abgestimmt werden. Einst gewählte Keramikfarben lassen sich nicht mehr umfärben. Manchmal lohnt es sich, vorher, die bestehenden Zähne aufzuhellen um danach eine hellere Krone einsetzen zu können.

10. Brücken

Die Zahnbrücke zählt zum festsitzenden Zahnersatz. Diese Variation der Zahnprothetik kommt der ursprünglichen, natürlichen Zahnsituation am nächsten und ist daher, im Gegensatz zur, in der Lage die normale Kau- und Sprechfunktion nahezu vollständig wiederherzustellen.

Dank modernster Techniken ist es möglich Zahnbrücken und Zahnkronen aus gesundem, ästhetischem, keramischem Material herzustellen, welches natürlich aussieht und sehr langlebig ist. Diese Keramik ( Zirconiumdioxid)ist immunologisch innert, das heisst 100 % Allergen frei und biokompatibel.

Was versteht man unter Zahnbrücke?

Die Zahnbrücke ist eine Form des Zahnersatzes, die sich ausschliesslich auf Zähne, Zahnwurzeln oder Zahnimplantate stützt. Der künstliche Zahnersatz "überbrückt" eine entstandene Lücke. Verbunden werden die künstlichen Zähne mit Brückenpfeilern (Anker), Zahnkronen oder auch Teilkronen.


Kronen und die meisten Brücken sind feste, prothetische Zahnersätze (Versorgungen). Im Gegensatz zu herausnehmbaren Prothesen, die täglich gereinigt werden müssen, werden Kronen und Brücken auf vorhandene Zähne oder Implantate fest zementiert.

In diesen Fällen ist eine Kronenversorgung sinnvoll:

  • als Ersatz einer grossen Füllung, wenn nicht mehr ausreichend Zahnsubstanz zum Anbringen der Füllung vorhanden ist
  • zum Schutz eines schwachen Zahns vor Zerbrechen
  • bei vorhandenen Schmelzrissen (Frakturgefahr)
  • zur Befestigung einer Brücke
  • zur Abdeckung eines Zahnimplantats
  • zur Abdeckung eines stark verfärbten oder missgebildeten Zahns
  • zur Abdeckung eines wurzelbehandelten Zahnes (Frakturgefahr)
  • für ultimativ, dauerhaft weisse Zähne in perfekter Form und Stellung
  • für das Showbusiness, Film etc.

Krankhafte Veränderungen im Wurzel- und Knochenbereich müssen vorgängig behandelt werden, denn eine aufwändige Konstruktion kann nur bei gesundem Fundament langlebig sein.

Wann ist eine Brückenversorgung sinnvoll?

Durch Brücken werden im Allgemeinen ein oder mehrere fehlende Zähne ersetzt. Durch Zahnverlust können sich Nachbarzähne drehen, sich in die Leerräume schieben oder im Gegengebiss verlängern, was zu einem schlechten Biss führen kann. Ein Ungleichgewicht durch fehlende Zähne kann auch Zahnfleischerkrankungen und Störungen am Kiefergelenk verursachen. Brücken werden auf natürliche Zähne oder Implantate zementiert, welche die Zahnlücke umgeben. Diese Zähne, als Pfeiler bezeichnet, dienen zur Befestigung einer Brücke.

Wie werden Kronen und Brücken hergestellt?

Bevor eine Krone oder Brücke angebracht werden kann, muss der Zahn (oder die Zähne) beschliffen werden. Erst hiernach nehme ich als Zahnärztin einen Abdruck. Unter Verwendung dieses Abdrucks wird im Dentallabor die Krone oder Brücke hergestellt. Der präparierte Zahn wird während der Zeit, in der die Krone oder Brücke hergestellt wird, durch eine provisorische Krone oder Brücke geschützt. Sobald die permanente Krone oder Brücke fertiggestellt ist, entferne ich das Provisorium und zementiere die neue Krone oder Brücke auf den präparierten Zahn oder die Zähne. Das Provisorium ist nicht so dicht und nicht so stabil wie die definitive Brücke. Es ist deshalb Vorsicht geboten!

Wie lange halten Kronen oder Brücken?

Kronen oder Brücken können ein Leben lang halten, lockern sich jedoch manchmal oder fallen heraus. Eine gute Mundhygiene ist extrem wichtig für die Haltbarkeit Ihrer Krone oder Brücke, da diese ihren Halt verlieren können, wenn der Zahn oder Knochen, der sie hält, durch Karies oder Parodontitis beschädigt wird. Um eine Beschädigung Ihrer neuen Krone oder Brücke zu vermeiden, sollten Sie keine harten Lebensmittel oder andere harten Gegenstände kauen.

Beschädigte Knirscherzähne vor und nach der Restauration durch Kronen.

Unförmige Zähne, schiefe Zähne, alte unästhetische Kronen ersetzt durch Zirkonkronen. 

11. Veneers oder Luminiers

Mit Veneers zu einem makellosen, weissen Lächeln

Ein strahlendes Lächeln gilt als Ausdruck von Gesundheit und Vitalität – es wirkt sich positiv auf das Selbstbewusstsein aus. Menschen mit schönen Zähnen lächeln häufiger und lieber. Unästhetische, verfärbte oder schiefstehende Zähne hingegen werden als unangenehm empfunden; dies kann zu Hemmungen führen und die Lebensqualität einschränken. Mit Veneers können optische Makel auf einfache Weise kaschiert werden.

Was sind Veneers?

Bei Veneers handelt es sich um hauchdünne Verblendschalen aus Keramik oder Kunststoff, welche eine dauerhafte Zahnverkleidung bilden. Veneers kommen vor allem bei der ästhetischen Optimierung der Zähne zum Einsatz. Um sie herzustellen, wird von jedem Zahn individuell ein Zahnabdruck genommen. Dies garantiert eine optimale Passform der Verblendschalen, so dass sie sich unauffällig in die Zahnreihe des Patienten einfügen und ein makelloses Lächeln ermöglichen.

Wie werden Veneers angebracht?

Damit die Veneers zuverlässig halten, werden die zu behandelnden Frontzähne zunächst gründlich gereinigt und die Oberfläche der Zähne minimal abgeschliffen; dies trägt zum starken und zuverlässigen Halt bei. Auch sorgt diese Prozedur dafür, dass die Zähne, die mit Veneers versorgt werden, am Ende die gleiche Dicke und Höhe aufweisen, wie die umliegenden Zähne, die keine Veneers erhalten.

Der nächste Schritt besteht darin einen Abdruck zu erstellen. Bis das endgültige Veneer verklebt wird, wird der Patient mit einem Kunststoffprovisorium versorgt. Nachdem die keramischen Veneers im zahntechnischen Labor erstellt wurden, werden diese anstelle der provisorischen Kunststoffverblendungen mit einem zahnfreundlichen Spezialkleber auf die Zähne geklebt; dies dauert pro Zahn ca. 30 Minuten.

Neben der oben beschriebenen Methode, gibt es in einigen Fällen die Möglichkeit sehr dünne Lumineers zu verwenden, die etwa 0,2mm dick sind. Diese sogenannten "Non-Prep"-Veneers werden direkt, ohne vorheriges Abschleifen des Zahnes, aufgeklebt. Der Vorteil dieser Technik liegt in der Möglichkeit Veneers auch auf Kunststoffüllungen, Keramikkronen oder Zahnbrücken zu befestigen. Welche der beiden Techniken für welchen Patienten geeignet ist, klärt der Zahnarzt jeweils individuell ab.

12. Implantate

Zahnimplantate, welche mit einem in den Kieferknochen eingesetzt werden, dienen als Ersatz für eine verloren gegangene Zahnwurzel. Zahnimplantate bestehen aus einer Schraube, die aus Titan oder Keramik gefertigt ist. Dafür verwenden wir hauptsächlich Produkte von einem führenden Hersteller von Zahnimplantaten. Auf diesen künstlichen Pfeilern wird anschliessend ein Zahnersatz befestigt. Dabei kann ein einzelner Zahn versorgt werden; auch eine abnehmbare Prothese kann mit Hilfe von Zahnimplantaten im Kiefer befestigt werden.

Voraussetzungen für Zahnimplantate

Damit eine Therapie mit Zahnimplantaten erfolgreich ist, gelten folgende Kriterien als allgemeine Voraussetzung:

Der Patient sollte sich in einem guten Allgemeinzustand befinden. Ein ausreichendes Knochenangebot im Kiefer sowie eine gute Qualität des Knochens sind ebenfalls unerlässlich, wie auch die Bereitschaft im Rahmen einer unbedingt notwendigen Nachsorge eine einwandfreie Mundhygiene zu betreiben.


Implantate können verlorene Zähne in Aussehen und Funktion fast vollständig ersetzen. Bei Implantaten handelt es sind um künstliche Zahnwurzeln, die in den Knochen eingepflanzt werden. Auf diese kann man einzelne Keramikkronen oder auch miteinander verbundene künstliche Zähne aufsetzen.

Wenn nur ein Zahn fehlt, ist ein Implantat meist die eleganteste und schonendste Behandlung. Wenn bereits mehrere Zähne fehlen, sind Implantate der sichere Weg zurück zu einem stabilen Gebiss und mehr Lebensqualität.

Auch sehr anspruchsvolle Situationen lassen sich mit Hilfe von Knochenersatz und gut erprobten OP-Methoden mit grosser Planungssicherheit umsetzen. In der Praxis von Dr. Gschwend werden solche Eingriffe routinemässig und kostengünstig durchgeführt. Auf Anfrage kann ein Pauschalpreis für die gesamte Behandlung vereinbart werden.

Vorteile von Implantaten:

  • bei Einzelzahnersatz: Gesunde Nachbarzähne müssen nicht beschliffen werden.
  • bei grossen Zahnlücken: Implantate können Pfeiler für festsitzende Brücken oder Einzelkronen sein. Ein herausnehmbarer Zahnersatz kann dadurch vermieden werden.
  • bei zahnlosem Kiefer: Der Halt einer Prothese kann enorm verbessert werden. Beim Sprechen kann nichts verrutschen oder herausfallen. Man benötigt kein Haftpulver mehr.
  • Man spürt die «dritten Zähne» nicht, nach einiger Zeit hat man das Gefühl, es seien die eigenen Zähne.
  • Bei guter Pflege und regelmässiger professioneller Reinigung ist das Implantat eine langfristige, wirtschaftlich gute Lösung.
  • Im Einzelfall sollte man sorgfältig prüfen, ob die Implantation im Vergleich zur herkömmlichen Krone, Brücke oder Prothese wirklich die bessere Lösung ist.

Zahnimplantate aus Keramik

Es gibt auch Implantate aus Keramik.

Implantate aus Keramik sind vor allem für Allergiker uns Biosensible Menschen gedacht.

Dr. Gschwend schaut auf über 20 Jahre Erfahrung zurück. Er ist ein Pionier auf diesem Gebiet. Dr. Gschwend hat für namhafte Implantat Firmen Keramikimplantate mitentwickelt.

Firma Bredent, Firma General Implant, Firma Camlog und Firma Axis.

Vorteile :

  • 100 % Biokompatibel
  • Keine galvanischen Ströme
  • Hohe Lichtdurchlässigkeit
  • Natürliches Aussehen
  • Keine chemischen Reaktionen
  • Immunologisch innert


13. Prothesen

Zahnprothesen, eine gute, einfache, herausnehmbare Lösung!

Fehlende natürliche Zähne, seien es nur einzelne Zähne oder auch das komplette Gebiss, können mittels fester oder abnehmbarer zahnprothetischer Lösungen ersetzt werden. Dabei stellt die Zahnprothese nur eine von vielen Möglichkeiten dar den Verlust natürlicher Zähne zu ersetzen.

Die Zahnprothetik umfasst die Planung, Herstellung sowie die Eingliederung des Zahnersatzes, wobei der Zahnarzt bei den prothetischen Arbeiten mit einem zahntechnischen Labor zusammenarbeitet.

Zahnkronen und Zahnbrücken

zählen zum festsitzenden Zahnersatz. Diese Variation der Zahnprothetik kommt der ursprünglichen, natürlichen Zahnsituation am nächsten und ist daher, im Gegensatz zur herausnehmbaren Zahnprothese, in der Lage die normale Kau- und Sprechfunktion nahezu vollständig wiederherzustellen.

Dank modernster Techniken ist es möglich Zahnbrücken und Zahnkronen aus gesundem, ästhetischem, keramischen Material herzustellen, welches natürlich aussieht und sehr langlebig ist. Diese Keramik ( Zirkoniumdioxyd)ist immunologisch innert, das heisst 100 % Allergen frei und biokompatibel.

Zahnprothesen

Zahnprothesen gehören zum herausnehmbaren Zahnersatz. Hier unterscheidet man zwischen Teilprothesen und Totalprothesen.

Eine Teilprothese kommt zum Einsatz, wenn noch eine ausreichende Anzahl von Zähnen im Kiefer vorhanden ist. Ist dies allerdings nicht mehr der Fall, muss auf eine Versorgung mit einer Totalprothese zurückgegriffen werden. Normalerweise halten solche t

Zahntechnische Labore

Wir arbeiten ausschliesslich mit zahntechnischen Laboren zusammen, die sich durch eine sehr gute Qualität und hohe Zuverlässigkeit auszeichnen sowie mehrjährige Garantien auf ihre Arbeit bieten.

In erster Linie arbeiten wir mit lokalen Schweizer Laboren zusammen. Der Vorteil der Schweizer Labore liegt in der schnellen Bearbeitung der zahnprothetischen Arbeiten sowie des guten Serviceangebotes. Dazu zählt z.B. das Auswählen von Form und Farbe des Zahnersatzes bei uns vor Ort. Für die Herstellung solcher Arbeiten rechnet man im Durchschnitt 2 bis 3 Wochen.

Um eine, für Sie optimale, Auswahl des Labors zu treffen, berät Ihr Zahnarzt Sie gerne.

14. Parodontitis

Parodontose oder Parodontitis ( mein Zahnfleisch blutet ???)

Die Parodontitis, im Volksmund auch oft Parodontose genannt, ist eine entzündliche Erkrankung des Haltungsapparates des Zahnes (Parodontium). Das Parodont sorgt dafür, dass die Zähne im Knochen des Kiefers gehalten werden. Langfristig kann eine Parodontitis für die Funktion des Gebisses zum Problem werden, da sich der Knochen um den Zahn herum auflöst und der Zahn somit seinen Halt im Kiefer verliert. Eine Parodontitis ist also nicht zu unterschätzen, zumal sie für schätzungsweise 70% der Zahnverluste bei Erwachsenen ursächlich ist.

Symptome einer Parodontitis

Erste Anzeichen einer Parodontitis äussern sich in Form von Zahnfleischbluten. Im weiteren Verlauf der Erkrankung zerstört die Parodontitis die Fasern, die den Zahn im Knochen verankern. Anstelle dieser Fasern bleibt eine sogenannte "Tasche", in der sich Bakterien ansiedeln. Auch kann es sein, dass sich Eiter bildet, was häufig mit Mundgeruch und einem schlechten Geschmack einhergeht. Falls die Parodontitis zu lange unerkannt bleibt, oder nicht behandelt wird, kann sich dieser Schwundprozess des Gewebes soweit fortsetzen, dass der Zahn sich lockert und schliesslich ausfällt.

Parodontitis: Vorbeugung und Behandlung

Eine Parodontitis beginnt mit einer Entzündung des Zahnfleisches (Gingivitis). Diese entsteht durch die Ablagerung von bakteriellem Zahnbelag (Plaque). Die einfache Lösung, um eine Zahnfleischentzündung zu vermeiden und somit auch eine drohende Parodontitis zu verhindern, lautet also die bakteriellen Zahnbeläge gründlich zu entfernen. Dazu können Sie persönlich mit einer optimalen Mundhygiene beitragen, indem Sie Ihre Zähne mindestens 2x pro Tag sorgfältig putzen. Eine professionelle Unterstützung Ihrer Mundhygiene, eine gründliche Reinigung sowie eine genaue Anleitung zum optimalen Zähneputzen, erhalten Sie bei der Dentalhygienikerin oder bei der Prophylaxe Assistentin.

Ist die Parodontitis noch nicht zu weit fortgeschritten, besteht die Behandlung vor allem darin, die Zahnoberflächen und entstandenen Taschen mittels einer professionellen Zahnreinigung zu befreien.

Die Parodontitis Behandlung wird je nach Schweregrad entweder der Dentalhygienikerin oder dem Zahnarzt durchgeführt. Bei fortgeschrittenen Fällen von Parodontitis muss der Zahnarzt einen chirurgischen Zugang schaffen, damit er das in den Taschen liegende entzündete Gewebe und die Bakterien entfernen kann. In besonders schweren Fällen von Parodontitis wird die Behandlung zudem mit antibakteriellen Mitteln (u.a. Antibiotika) behandelt.

Parostatus:

Die Parodontitis Behandlung bedingt eine gute Aufnahme der aktuellen Situation. Dies nennt man Parostatus. Hier werden alle Taschen gemessen und erfasst um den Verlauf der Erkrankung zu kontrollieren. Dies wird in Ihrer Krankengeschichte registriert. 

15. Invisalign oder Aligner

Invisalign

Invisalign ist eine fast unsichtbare Alternative zu Zahnspangen.
Dabei werden transparente, herausnehmbare Schienen ("Aligner") getragen. Diese herausnehmbaren Schienen sind auf den Zähnen fast nicht zu sehen.

Weshalb Invisalign?

Invisalign ist nicht nur fast unsichtbar sondern erschwert auch das Sprechen weniger als andere Zahnspangen. Ausserdem sind die Aligner herausnehmbar und wodurch der Alltag wenig behindert wird. So kann man die Aligner beim Essen oder beim Zähneputzen herausnehmen.

Wie verläuft eine Behandlung mit Invisalign?

Zuerst findet eine umfassende Beratung durch Dr. Gschwend statt wo geeignete Behandlungsschritte beschlossen werden.
Während der Behandlung werden Aligner ca. alle 2 Wochen individuell, nach Fortschritt der Korrektur durch den Kieferorthopäden abgegeben.
Die fallweise nötige Zeit einer Invisalign-Behandlung sowie die gesamte Anzahl notwendiger Aligner ist abhängig vom gewünschtem Korrekturausmass sowie der individuellen Reaktion Ihrer Zähne auf das Therapieverfahren. Im Regelfall dauert eine Behandlung mit Invisalign etwa 6 – 18 Monate.

https://www.invisalign.ch/find-a-practitioner#v=results&c=Romanshorn&cy=ch&s=e

Dr.med.dent. Rudolf Gschwend arbeitet seit 2006 mit Invisalign Schienen und kann auf eine sehr erfolgreiche Behandlungszeit zurückschauen mit vielen glücklichen Patienten.

Die Preisstaffelung ist sehr individuell, je nach Schweregrad der Zahnfehlstellung.

Verlangen Sie deshalb ein Gespräch mit Dr.Gschwend . Dr.Gschwend macht Ihnen gerne ein Preisangebot.

Aligner werden von Zahnversicherungen betrachtet wie konventionelle Zahnspangen und werden im gleichen Prozentsatz übernommen wie alle anderen Zahnkorrekturgeräte.

16. Ganzheitliche Zahnmedizin

Ganzheitliche Zahnmedizin

Was ist "Ganzheitliche Zahnmedizin"?

Sie betrachtet den Menschen als Ganzes und nicht nur den Mund und die Zähne allein.

Oft sind Zusammenhänge zwischen körperlichen Erkrankungen und den Symptomen im Mund nicht gleich ersichtlich.

Eine genaue Diagnose ist nötig und ein Zahnarzt der darin Erfahrung mitbringt.

Zahnfüllungsmaterialien und zahntechnische Werkstoffe, Wechselwirkungen zwischen Zähnen und Organismus müssen unbedingt berücksichtigt werden.

Oft wendet der ganzheitliche Zahnarzt Homöopathie, Mundakupunktur, Neuraltherapie u.ä. an.

Ausbildungsweg

Dr. Gschwend hat über 10 Jahre lang in der Paracelsus Klinik gearbeitet und war Ausbildner für Heilpraktiker und Zahnärzte welche ganzheitlich arbeiten.

Alles im Körper ist vernetzt, die Zähne haben wechselseitige, energetische Verbindungen zu Organen und Systemen.

Dr.Gschwend legt deshalb viel Wert auf die Biokompatibilität der verwendeten Materialien.

HerdsanierungHerderkrankungen sind Störungen, deren Ursache nicht am Ort der Störung (Krankheitsort) zu suchen ist. Die Ursachen sind häufig medizinisch unauffällige Stellen.Leben heisst, auf Reize reagieren.Gesundsein heisst also, auf Reize richtig reagieren. Herde sind in der Lage, diese Reizbeantwortung zu stören bzw. fehlzuleiten. Damit wird die Regulationsfähigkeit des Organismus herabgesetzt und periphere Störungen treten auf.
Energetische VerbindungsbahnenGrundlagen für diese Erkenntnisse sind die Meridiane, das sind sogenannte "Energetische Verbindungsbahnen", die verschiedenen Teile des Organismus zu einem bestimmten System verbinden. Dazu gehören auch die Zähne.

Mögliche Symptome von Herden

*. Neuralgiformen*. Migräne und Kopfschmerzen*. Ekzeme und Hauterkrankungen

*. Verspannungen

*. Multiple Sklerose

*. Krebs

*. Diabetes

*. Neurodermitis

*. Colitis ulcerosa

*. UVMErfolgsgarantie ?Eine Herdsanierung ist nie ohne Risiko, denn niemand kann den erwarteten Erfolg mit Sicherheit vorhersagen oder garantieren.KostenerstattungDie meisten Versicherungen erkennen die zeitaufwendigen Diagnostik- und Therapiemethoden nicht an.Silberamalgam ist das am meisten verwendete Füllungsmaterial. Es besteht aus einer Mischung von Silber, Zinn, Zink und Kupfer, die mit Quecksilber angerührt, plastisch in den vorbereiteten Zahn eingebracht.

Es kann Schwächegefühl, Müdigkeit , Unruhe, nervöse Störungen, Appetitlosigkeit, Entzündungen der Schleimhäute, Kopfschmerzen, Metallgeschmack, Zungenbrennen, Neuralgien und Schwindel verursachen.

Quecksilber Belastungstest, Schwermetalltest

Eine Austestung des Vergiftungsgrades ist mittels « Dimavaltest» möglich. Es empfiehlt sich vor und nach der Amalgamsanierung einen Test zu machen, Dieser Test kostet ungefähr 350.- Franken. Er gibt den Belastungsgrad an mit dem Referenzwert der WHO.

Ausleitung

Eine Ausleitung der Schwermetalle ist nach einer Sanierung zwingend nötig und wird von Dr. Gschwend individuell verabreicht.

Als Alternativen zum Amalgam bieten sich folgende Möglichkeiten an

*. Kunststoff-Füllungen (Composites), werden durch Lichtpolymerisation gehärtet. Diese Füllungen sind insbesondere bei kleinen Defekten auch im Seitenzahnbereich als vollwertige Amalgam-Alternativen anzusehen. Ihre Herstellung ist jedoch sehr zeitintensiv und mit höheren Kosten verbunden. Wie alle künstlichen Materialien können auch diese Füllungen bei der chemischen Aushärtung Unverträglichkeitsreaktionen hervorrufen. Bei chronisch belasteten Patienten ist daher zuvor eine Testung auf Verträglichkeit zu empfehlen.

* Kunststoff-Inlays sind Kunststoff-Füllungen, die im Labor nach einem Modell angefertigt und einem besonderen Härteverfahren unterzogen werden. Diese Inlays sind widerstandsfähiger als die im Munde angefertigten Kunststoff-Füllungen. Sie werden nach einem sogenannten "adhäsiven Befestigungsverfahren" mit Kunstharz eingeklebt. Intensive Materialprüfungen haben gezeigt, dass zwischen diesen Inlays und Amalgamfüllungen kein Unterschied bei der Abnutzung festzustellen ist.

* Keramik- und Glaskeramikfüllungen haben eine hohe Festigkeit und sind ästhetisch optimal. Sie haben sich bisher gut bewährt. Es fehlen jedoch Langzeiterfahrungen, da diese Methode noch nicht sehr lange praktiziert wird. Sie werden ebenfalls nach einem Abdruck im zahntechnischen Labor angefertigt. Es gibt mittlerweile verschiedene Herstellungsverfahren, die alle sehr zeitaufwendig und dementsprechend teuer sind.

Zur Verträglichkeit

Es gibt keine allgemeine Verträglichkeit einer Legierung oder eines Materials. Es gibt jedoch gewisse Erfahrungswerte. Die Haltbarkeit der Gussfüllungen aus hochkarätigen Edelmetall-Legierungen ist sehr gut. Jede Verträglichkeit oder Unverträglichkeit ist eine individuelle Besonderheit des Menschen.

Im Zweifelsfall muss das geeignete Material durch einen sogenannten Materialtest (z.B. durch LTT- Test oder Kinesiologie-Test) ausgewählt werden. Um unnötige Korrosionen zu verhindern, sollten Restaurationen besser metallfrei sein. Zur Vermeidung von Spannungsdifferenzen sollten verschiedene Metalle (z.B. Amalgam und Gold) nicht gleichzeitig im Mund vorhanden sein.

Keramik und Kunststoff sind Isolatoren und machen daher keine galvanischen Ströme

Bei umfangreichen Sanierungen sollte man sich vom Zahnarzt eine Kostenschätzung erstellen lassen

Der Erfolg einer Zahnbehandlung ist nicht nur vom Zahnarzt abhängig, sondern auch vom Verständnis und der Mitarbeit des Patienten / der Patientin abhängig.

Zur Erhaltung einer guten und dauerhaften Zahngesundheit sind erforderlich:

  • gesunde Ernährung
  • gründliche Zahnpflege
  • regelmässige zahnärztliche Betreuung

Bionator

Der Bionator nützt die natürlich vorhandenen Kräfte aus, um mit Wangendruck, Zungendruck, Kieferbewegungen und der Kaufläche, die bestehenden Kaumuster, die Kau-, Schluck-, Mund-, und Sprachfunktion zu verändern; um damit ein natürliches und stabiles Gebiss zu erreichen.

  • Die Indikation muss von ausgebildeten Bionatortherapeuten gestellt werden.
  • Die Bionator-Therapie verlangt eine gute Mitarbeit des Patienten.

In viele Fällen hilft auch eine sorgfältige Kieferorthopädie!

Die Bionatortherapie wurde in den 40er Jahren von Prof. Dr. Dr. Balters, Arzt und Zahnarzt, entwickelt. Prof. Balters erkannte die Zusammenhänge zwischen Zahn- und Kieferfehlstellungen und allgemeinmedizinschen und psychologischen Symptomen. Bei der Bionatortherapie geht es um die Therapie der Ursachen der Zahn- und Kieferfehlstellungen, so werden die gesamte orofaziale Muskulatur, die Zungenfunktion, das Schlucken,
Sprechen, Atmen u.a. mit dem Bionator umtrainiert, wodurch sich die Zähne und Kiefer und auch die Körperhaltung verändern.

Durch die Bionatortherapie werden:

  • das natürliche Kieferwachstum gefördert
  • die Zahnbögen harmonisiert und ausgeformt
  • die Zähne in die richtige Position gelenkt
  • die Nasenatmung gefördert, öffnet den Nasenraum
  • der Lippenschluss trainiert
  • der Kontakt der Zunge zum Gaumen hergestellt
  • die Kaufunktion gefördert
  • die Kopf- und Körperhaltung therapiert
  • die Gesichtszüge harmonisiert
  • Muskelverspannungen und Blockaden im Kiefer-Kopf-Hals-Rückenbereich gelöst.

Der Bionator liegt locker im Mund, ist frei beweglich und funktioniert wie ein Turngerät für die Muskulatur im Kiefer-Kopf-Hals-Bereich.

Der Bionatortherapeut arbeitet zusammen mit Kinderärzten, Orthopäden, Osteopathen, Craniosacraltherapeuten, Ernährungsberatern, Kinesiologen u.a.

Bei früh ersichtlichen Zahn-/Kiefer-/ und Zungenfehlfunktionen sowie einer reinen Mundatmung ist eine Therapie ab dem 6. Lebensjahr empfehlenswert, bei "normaler Entwicklung der Zähne und Kiefer sollte ab dem 9. Lebensjahr beurteilt werden, ob eine Therapie notwendig ist.:


Zusammenarbeit mit Ärzten, Heilpraktikern und Therapeuten

Viele Ärzte, Heilpraktiker und Therapeuten arbeiten eng mit uns zusammen.

Patienten kommen zu uns für ein erstes Gespräch und es werden alle Störherde aufgedeckt und analysiert. Es wird ein Kostenplan erstellt und ein Terminplan.

Zusammen mit dem Therapeuten besprechen wir dann den allgemeinen Sanierungsplan inklusive medizinischer Unterstützung seitens des Therapeuten.

17. Knirscherschiene, NTI-Schiene

Neuro trigeminal inhibition NTI ( spezielle Knirscherschiene )

  • Zahnknirschen/ Zahnpressen
  • Schnarchen/ Apnoe- Erscheinungen
  • Kiefergelenksprobleme (Schmerzen, Knacken, Reibegeräusche)
  • Chronische Ohrprobleme (Tinnitus, Ohrgeräusche, chronische Ohrenschmerzen)
  • Kiefer- und Zahnfehlstellungen
  • Chronische Schmerzen
  • Verspannungen im Kiefer, Kopf, Hals, Schulter, Rücken.

Kundenfeedback

"Dank der einfühlsamen Behandlung und dem fachlichen Know-how der Appenzeller Zahnmedizin fühle ich mich endlich wieder wohl in meinem Mund." - Peter M., Patient"

Marie Sommer

"Dank der einfühlsamen Behandlung und dem fachlichen Know-how der Appenzeller Zahnmedizin fühle ich mich endlich wieder wohl in meinem Mund." - Peter M., Patient"

Jan Schnell

"Dank der einfühlsamen Behandlung und dem fachlichen Know-how der Appenzeller Zahnmedizin fühle ich mich endlich wieder wohl in meinem Mund." - Peter M., Patient"

Peter Schmidt

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